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Übergangslänge Dᴛ

D_T
Linienführung

Definition

Eine modellmässige rechnerische Distanz, in der sich die Projektierungsgeschwindigkeit zwischen zwei Kurven oder zwischen Kurven und Geraden modellhaft ändert.

Die Übergangslänge Dᴛ bezeichnet eine modellmässige rechnerische Distanz, in der sich die Projektierungsgeschwindigkeit zwischen zwei Kurven oder zwischen Kurven und Geraden modellhaft ändert. Sie dient als Hilfsgrösse bei der Konstruktion und der Auswertung des Geschwindigkeitsdiagramms.

Modellannahmen

Im Modell wird vereinfachend angenommen, dass die Werte für Verzögerung und Beschleunigung gleich gross und konstant sind: a = 0.8 m/s². In der Verzögerung entspricht dies gemäss Geschwindigkeitsmodell einer Fahrweise ohne Betätigung der Bremsen.

Normreferenzen

SN 640 080b